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Impfrisiko & Krankheitsrisiko
In diesem Abschnitt erfahren Sie Wissenswertes über Erkrankungs- und allfällige Impfrisiken.
Das Impfen ist ein Vorgang, der der Natur „abgeschaut“ wurde. Reaktionen im Sinne einer Impfnebenwirkung oder Impfkrankheit können aber nie ganz ausgeschlossen werden. Da in Österreich keine Impfpflicht besteht, liegt es in der Verantwortung der Eltern/Erziehungsberechtigten zu entscheiden, ob, wann und wogegen ihr Kind geimpft werden soll und die Folgen einer „natürlichen Erkrankung“ dem möglichen Impfrisiko gegenüberzustellen.
Wann sollte nicht geimpft werden?
Kontraindikationen für Impfungen sind akute, fieberhafte Erkrankungen mit Temperaturen über 38 Grad und Allergien gegen Bestandteile des Impfstoffes.
Bitte informieren Sie Ihre ÄrztIn/IhrenArzt auch
> über eine "allgemeine Neigung zu Allergien" (z.B. im Falle von Nahrungsmittel- und Medikamentenallergien) oder
> sonstige (chronische) Vorerkrankungen, darüber, wie bisherige Impfungen "vertragen wurden" und
> ob in Ihrer Umgebung zur Zeit Infektionskrankheiten auftreten.
Bei Schnupfen und/oder leicht erhöhter Temperatur wird Ihre Ärztin/Ihr Arzt nach der Untersuchung entscheiden, ob das Kind geimpft werden kann.

Für spezielle Fragen wenden Sie sich bitte an:

> Reisemedizinische Impfstelle der Fachabteilung für das Gesundheitswesen, Dr. Marianne Wassermann-Neuhold (0316/877-3543, marianne.wassermann-neuhold@stmk.gv.at
> Univ. Kinderklinik Graz, Infektionsabteilung, Prof. Dr. Werner Zenz (0316/385-2367), werner.zenz@uni-graz.at
> Prof. Dr. Ingomar Mutz, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und Vorsitzender des östrreichischen Impfkomitees, (Tel. 0676 6278320),  mutz.ingomar@speed.at.

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